www.ethologie.de » Konrad Lorenz (Druckansicht)


   
 Abteilung für Verhaltensbiologie Zuletzt bearbeitet am 21.02.2013

Konrad Lorenz:



1953 Ernennung zum Honorarprofessor für Verhaltensforschung an der WWU Münster.

1951 wurde K. Lorenz Leiter der neu gegründeten Forschungsstelle für Verhaltensphysiologie in Buldern/Westf., die dem Max-Planck-Institut für Meeresbiologie in Kiel angeschlossen war. Mit der Ernennung zum Honorarprofessor nahm Lorenz seine Lehrtätigkeit an der Universität Münster auf. Der Titel seiner Vorlesungen, gehalten im WS 1953 und im SS 1954, lautete: "Einführung in die vergleichende Verhaltensforschung".

Während der Bulderner Zeit kam es zu regem Gedankenaustausch zwischen der Arbeitsgruppe Rensch und der Arbeitsgruppe Lorenz.

In der Zeit von 1954 bis 1957 übersiedelte die Bulderner "Ethologenkolonie" ins neu gegründete Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie nach Seewiesen/Oberbayern.

1973 erhielt Konrad Lorenz gemeinsam mit Karl von Frisch und Nicolas Tinbergen den Nobelpreis für Medizin; Lorenz in Anerkennung seiner Forschungen auf dem Gebiet der Prägung, die bereits in seiner Münsteraner-Zeit begannen.

 

 



Konrad Lorenz im Gespräch mit seinem Schüler Jürgen Nicolai, Buldern 1954.

Diese Seite: